Die Züge gehen nach Berlin
Das Berlin der sogenannten »Goldenen Zwanziger« hatte magische Anziehungskraft.
Die aufregendste Metropole Europas zog Gaste in ihren Bann und bot zugleich
Zuflucht für zigtausende Zuwanderer aus Osteuropa. So entfaltete sich hier
auch Literatur aus der Ukraine – auf Ukrainisch und auf Jiddisch. Mehr lesen ...
ISBN 978-3-9658-7074-1
ersch. Mai 2026
Erstausgabe
25,– €
»Und Du bist Eden und Chaos, Eva und Königin, Licht und Erde …«
Als kurzzeitig berühmte, dann lange vergessene österreichisch-deutsche
Autorin der Jahrhundertwende erscheint Elsa Asenijeff (1867–1941) heute oft
als Vorreiterin der von ihr antizipierten Frauen-, Feminismus- und Genderbewegung:
eine... Mehr lesen ...
ISBN 978-3-9658-7079-6
ersch. Mai 2026
250 Seiten
36,– €
Mein Zukunftsgesetz / Aufruf einer Frau ans Volk. Über die Emanzipation der Frau
Gut 200 Jahre sind verstrichen, seit Claire Démar sich in ihrer Wohnung in Paris
mit einem Freund das Leben nahm und ihr »Zukunftsgesetz« versiegelt hinterließ.
So wurde ihr Hauptwerk 1834 posthum gedruckt, vergessen – und fand erst
viel später... Mehr lesen ...
ISBN 978-3-9658-7058-1
ersch. Mai 2026
180 Seiten, Deutsche Erstausgabe
25,– €
Literatur als Kommunikation
Dieser Band bietet erstmals eine Auswahl der maßgeblichen Texte ukrainischer Literaturtheorie seit ihren Anfängen im späten 19. Jahrhundert bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts – und zwar sowohl im Original als auch in deutscher... Mehr lesen ...
ISBN 978-3-9658-7077-2
ersch. Mai 2026
400 Seiten
36,– €
Walther Rathenau
Selbst Jude und ins Exil gezwungen, deutet Alfred Kerr in seinen Erinnerungen an Walther Rathenau von 1935 den Mord an seinem Freund als Schritt zum Terror des Nationalsozialismus; ausführlich widmet er sich antisemitischen Motiven. Wie bedenklich sich Rathenau selbst vorübergehend positionierte, spart Kerr nicht aus. Mehr lesen ...
ISBN 978-3-9658-7048-2
ersch. Juni 2026

18,– €
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